sâmbătă, 26 ianuarie 2013
Hagen Kluck,Vorsitender Der FDP-Kreis Reutlingen
Beim Neujahrsempfang
machen wir deutlich:
Die Liberalen
leisten gute Arbeit!
Hier vor Ort
genau so wie
in Land und Bund!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen hat die alte Weisheit bestätigt: Totgesagte leben länger. Die FDP hat auch bei der dritten Landtagswahl nach Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ein Super-Ergebnis erzielt. Wer hier von "Leihstimmen" spricht, entmündigt die Wählerinnen und Wähler. Nicht Parteien bestimmen, wen ihre Anhänger wann wählen, sondern mündige Bürgerinnen und Bürger entscheiden sich in eigener Soveränität für die eine oder andere Partei.
Viele tun das erst in letzter Minute, so dass Medien und Demoskopie manche Wahlergebnisse überhaupt nicht voraussagen können. Wenn einer erst in der Wahlkabine feststellt, dass er die Liberalen für unverzichtbar im politischen Spektrum hält, ist er deshalb kein schlechterer Demokrat als derjenige, der immer dasselbe wählt. Oft wird Bürgerinnen und Bürgern erst beim Blick auf den Stimmzettel klar, dass die FDP als einzige Partei ohne Abstriche für die soziale Marktwirtschaft eintritt, dass die Liberalen als einzige politische Kraft die Inidividualrechte gegen einen übermächtigen Staat verteidigen.
Die Niedersachsen-Wahl hat erneut gezeigt: Wir Liberalen dürfen uns nicht durch schlechte Umfrageergebnisse entmutigen lassen. Unsere Mandats- und Funktionsträger müssen konsequent ihre Arbeit machen, immer den Kontakt zur Bürgerschaft halten und ganz klar die Sachpolitik in den Vordergrund stellen.
Das haben die Delegierten des Kreisverbandes Reutlingen beim FDP-Landesparteitag am 5. Januar in Stuttgart getan. Der Antrag des Landesvorstandes unter dem Titel "Bildungsfreiheit und Bildungsvielfalt statt grün-rotem Schulchaos" wurde in nochmals verbesserter Form beschlossen. Damit machen die Liberalen deutlich, dass Bildungsinhalte und eine optimale Lehrerausstattung wichtiger sind als immer wieder neue Debatten über Bildungsstrukturen. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine ideologische Schulpolitik die Zukunft der jungen Generation gefährdet.
Gemeinsam müssen wir jetzt vor Ort Schülern, Eltern und Lehrern klar machen, dass die FDP auf eine Bildungslandschgaft setzt, die auf der Vielfalt der Möglichkeiten, der Entscheidungskompetenz der einzelnen Schulen und der förderung aller Talende aufbaut und so zusätzliche Chancen für jeden Einzelnen eröffnet. Kinder brauchen Freiräume und nicht immer mehr staatliche Lebenskontrolle.
Beim Dreikönigstreffen am 6. Januar haben wir zwar inhaltlich sehr gute Reden gehört. Im Medienecho war aber nur vom angeblichen Streit zwischen dem Bundesvorsitzenden Philipp Rösler, unserem Spitzenkandidaten Dirk Niebel und Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle die Rede. Was sie zur Bilanz der liberalen Regierungsbeteiligung im Bund gesagt haben, blieb weitgehend unerwähnt. Auch auf die sehr prägnanten Ausführungen unseres baden-württembergischen Fraktionsvorsitzenden Fraktionsvorsitzenden Hans-Ulrich Rülke und der Landesvorsitzenden Birgit Homburger zur aktuellen Landespolitik gingen die meisten Medien kaum ein.
Damit müssen wir leben. Man hat sich auf die FDP eingeschossen und möchte sie vor der Bundestagswahl auch noch erlegen. Aber wie gesagt: Totgesagte leben länger. Wir werden uns durch Horror-Umfrage-Ergebnisse nicht irritieren lassen. Wir werden auch den Einzug in den bayerischen Landtag schaffen. Auch im nächsten Deutschen Bundestag wird es eine starke FDP-Fraktion geben. Ohne eine starke FDP ist die Fortsetzung der erfolgreichsten Regierungskoalition seit der Wiedervereinigung nicht möglich. Wer keinen rot-rot-grünen Bundeskanzler Peer Steinbrück will, muss also FDP wählen!
Wir werden das gemeinsam beim traditionellen Neujahrsempfang der Reutlinger Liberalen am Freitag, 25. Januar 2013, deutlich machen. Zu dieser um 18.30 Uhr im Domino-Haus am Echazufer beginnenden Veranstaltung lade ich Sie alle herzlich ein. Machen Sie sich selber ein Bild von der FDP, die hier vor Ort immer für die Bürgerschaft aktiv ist.
Hauptredner ist neben unserem Bundestagsabgeordneten Pascal Kober der frühere Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Gerhardt. Heute ist der ehemalige hessische Wissenschaftsminister Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Er wird klarstellen, dass es für liberale Wählerinnen und Wähler zur FDP keine Alternative gibt: Wer Freiheit will, muss Freiheit wählen!
Ich freue mich auf gute Gespräche mit Ihnen.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Hagen Kluck
Vorsitzender der FDP im Kreis Reutlingen
machen wir deutlich:
Die Liberalen
leisten gute Arbeit!
Hier vor Ort
genau so wie
in Land und Bund!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen hat die alte Weisheit bestätigt: Totgesagte leben länger. Die FDP hat auch bei der dritten Landtagswahl nach Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ein Super-Ergebnis erzielt. Wer hier von "Leihstimmen" spricht, entmündigt die Wählerinnen und Wähler. Nicht Parteien bestimmen, wen ihre Anhänger wann wählen, sondern mündige Bürgerinnen und Bürger entscheiden sich in eigener Soveränität für die eine oder andere Partei.
Viele tun das erst in letzter Minute, so dass Medien und Demoskopie manche Wahlergebnisse überhaupt nicht voraussagen können. Wenn einer erst in der Wahlkabine feststellt, dass er die Liberalen für unverzichtbar im politischen Spektrum hält, ist er deshalb kein schlechterer Demokrat als derjenige, der immer dasselbe wählt. Oft wird Bürgerinnen und Bürgern erst beim Blick auf den Stimmzettel klar, dass die FDP als einzige Partei ohne Abstriche für die soziale Marktwirtschaft eintritt, dass die Liberalen als einzige politische Kraft die Inidividualrechte gegen einen übermächtigen Staat verteidigen.
Die Niedersachsen-Wahl hat erneut gezeigt: Wir Liberalen dürfen uns nicht durch schlechte Umfrageergebnisse entmutigen lassen. Unsere Mandats- und Funktionsträger müssen konsequent ihre Arbeit machen, immer den Kontakt zur Bürgerschaft halten und ganz klar die Sachpolitik in den Vordergrund stellen.
Das haben die Delegierten des Kreisverbandes Reutlingen beim FDP-Landesparteitag am 5. Januar in Stuttgart getan. Der Antrag des Landesvorstandes unter dem Titel "Bildungsfreiheit und Bildungsvielfalt statt grün-rotem Schulchaos" wurde in nochmals verbesserter Form beschlossen. Damit machen die Liberalen deutlich, dass Bildungsinhalte und eine optimale Lehrerausstattung wichtiger sind als immer wieder neue Debatten über Bildungsstrukturen. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine ideologische Schulpolitik die Zukunft der jungen Generation gefährdet.
Gemeinsam müssen wir jetzt vor Ort Schülern, Eltern und Lehrern klar machen, dass die FDP auf eine Bildungslandschgaft setzt, die auf der Vielfalt der Möglichkeiten, der Entscheidungskompetenz der einzelnen Schulen und der förderung aller Talende aufbaut und so zusätzliche Chancen für jeden Einzelnen eröffnet. Kinder brauchen Freiräume und nicht immer mehr staatliche Lebenskontrolle.
Beim Dreikönigstreffen am 6. Januar haben wir zwar inhaltlich sehr gute Reden gehört. Im Medienecho war aber nur vom angeblichen Streit zwischen dem Bundesvorsitzenden Philipp Rösler, unserem Spitzenkandidaten Dirk Niebel und Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle die Rede. Was sie zur Bilanz der liberalen Regierungsbeteiligung im Bund gesagt haben, blieb weitgehend unerwähnt. Auch auf die sehr prägnanten Ausführungen unseres baden-württembergischen Fraktionsvorsitzenden Fraktionsvorsitzenden Hans-Ulrich Rülke und der Landesvorsitzenden Birgit Homburger zur aktuellen Landespolitik gingen die meisten Medien kaum ein.
Damit müssen wir leben. Man hat sich auf die FDP eingeschossen und möchte sie vor der Bundestagswahl auch noch erlegen. Aber wie gesagt: Totgesagte leben länger. Wir werden uns durch Horror-Umfrage-Ergebnisse nicht irritieren lassen. Wir werden auch den Einzug in den bayerischen Landtag schaffen. Auch im nächsten Deutschen Bundestag wird es eine starke FDP-Fraktion geben. Ohne eine starke FDP ist die Fortsetzung der erfolgreichsten Regierungskoalition seit der Wiedervereinigung nicht möglich. Wer keinen rot-rot-grünen Bundeskanzler Peer Steinbrück will, muss also FDP wählen!
Wir werden das gemeinsam beim traditionellen Neujahrsempfang der Reutlinger Liberalen am Freitag, 25. Januar 2013, deutlich machen. Zu dieser um 18.30 Uhr im Domino-Haus am Echazufer beginnenden Veranstaltung lade ich Sie alle herzlich ein. Machen Sie sich selber ein Bild von der FDP, die hier vor Ort immer für die Bürgerschaft aktiv ist.
Hauptredner ist neben unserem Bundestagsabgeordneten Pascal Kober der frühere Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Gerhardt. Heute ist der ehemalige hessische Wissenschaftsminister Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Er wird klarstellen, dass es für liberale Wählerinnen und Wähler zur FDP keine Alternative gibt: Wer Freiheit will, muss Freiheit wählen!
Ich freue mich auf gute Gespräche mit Ihnen.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr
Hagen Kluck
Vorsitzender der FDP im Kreis Reutlingen
joi, 3 ianuarie 2013
Delegierten Besprechung BaWü 2012
Am sa va explic cum functioneaza un partid liberal in Germania.Membrii(baza) ii aleg pe cei care trebuie sa ii reprezinte,adica pe delegati dar si pe loctiitorii acestora.Eu am fost aleasa ca loctiitor cea ce desigur este dupa numai un an de activitate la ei foarte magulitor.Din fericire unii delegati nu pot veni din motive obiective ,asa ca pot participa ca si delegat la conferinta regionala.
In seara aceasta am discutat sub conducerea d-lor Pascal Kober,M d B si Andreas Glück,MdL(parlamentarii nostri) punct cu punct propunerile de dezbatere pt conferinta,
Propunerile discutate au fost legate de: reforma invatamintului, in sensul ca nu se doreste dizolvarea scolilor ajutatoare ,reducerea birocratiei si reforma sanitara,sustinerea femeilor in reintegrarea profesionala dupa pauza maternala...Nemtii au 5 milioane de femei casnice!!!!si somajul aici in regiunea Baden-Württemberg este de 2%...totusi natalitatea este scazuta si populatia de tip imbatrinit (nemtii sint cumpatati,traiesc mult)
..eu vin dintr-o familie unde mama a lucrat 30 de ani in pediatrie si a crescut doi copii (doctori),eu lucrez de 30 de ani si am doi copii care studiaza medicina,iar fiica mea nu va ramine in niciun caz acasa,,,,neamtul spune insa ca nu vrea ca ,(virgula)copilul lui sa creasca fiind pus la ora fixa pe olitza,,,,adica la cresa....
Totusi societatea se modifica si tot mai multe femei lucreaza .....dar 5 milioane de casnice?este asta un semn de bunastare sau de retardare??voi ce parere aveti?
La intilnire au fost invitate si 4 doamne liberale romance care traiesc aici!din pacate au stat linga mine ,au si plecat mai repede si nu am apucat sa le fotografiez!Aici este totul transparent,fiecare poate participa ,daca doreste...
Dr.med,Liliane Michels,Oberärztin der HNO Klinik Tübingen,
Mitglied der Ortsvorstand Reutlingen
miercuri, 5 decembrie 2012
Ortsvorstand Reutlingen Sitzung von 28.11.2112
S-au dezbatut urmatoarele teme:
1.rapoarte din partea cosiliului de conducere pe oras
2.stadiul de pregatire a receptiei traditionale de Anul Nou
3.proiecte inaintate de FDP consiliului pe oras
4.raport despre conferinta locala din Villingen cu succesul realegerii lui Pascal Kober,MdB ca si candidat
5.stabikirea datei la care are loc adunarea tuturor membrilor
6.diverse
...cam asa lucreza aici consiliul director pe oras (ales democratic de catre ceilalti membri )...
Reutlingen,05.12.2012
Dr.med.OÄ Liliane Michels
Leiterin der Phoniatrie/Pädaudiologie HNO Klinik Tübingen
Mitglied der Ortvorstand Reutlingen
Kreis-und Ortsverband Reutlingen- Sitzung von 04.12.2012
Am fost convocati ca intotdeauna in scris -de data aceasta la sediul nostru din Gminderstrasse 22,din Reutlingen.Intre alte teme s-a discutat schimbarea Satz-ului in regiunea nosatra.Va veti intreba de ce.
In mod normal sistemul este aici urmatorul:in functie de salariu se stabileste cotizatia care trebuie platita de fiecare membru in parte.desi nu sint multi membrii sumele strinse sint impresionante.Din aceste cotizatii ,plus donatii se plateste o suma fixa celor de la Land si de la Bund.(la centru)^Studentii,elevii ,pensionarii platesc mai putin.Dar o fac.Altfel isi pierd calitatea de membru.
Situatia financiara este tinuta de un casier si verficata de alte doua persoane.Totul este transparent si la sedinte poate participa oricine-chiar daca nu este membru.
Cum va spuneam doresc schimbarea regulamentului pt ca visteria organizatiilor locale sa nu ramina goala...
unii sint de acord-altii nu...sint discutii aprinse si NU intotdeauna placute...
dar asa este la liberali FIECARUIA i se permite sa isi spuna parerea -trebuie doar sa se inscrie la cuvint.
Cine doreste sa invete cum functioneaza un sistem democratic cu adevarat este invitat si binevenit sa participe la sedinte!Inscrierea in partid nu este obilgatorie.
Totodata intern se discuta lucruri care nu fac decit sa va largeasca orizontul.Nu va temeti ,nu alearga sa primeasca pe oricine in partid.Traseim este aici o situatie extrem de rara ,doar la nivel de membru simplu si izolat.-la virf nu i-ar veni nimanui ideea sa isi schimbe partidul-pt. ca fiecare crede in ideologia pe care o sustine.
Reutlingen,05.12.2012
Dr.med.OÄLiliane Michels
Leiterin der Phoniatrie/Pädaudiologie HNO-Klinik Tübingen
Mitglied des Ortsverband Reutlingen
Testkonzert mit Sayjazz Quartett-Dr.Bernd Leweke,FDP
Au fost invitate peste 300 de persoane,"creme de la creme": membrii in consiliile de conducere ale orasului,ladului,rotary ,profesori universitari de la Tübingen.....si eu ca membru FDP in consiliul oraganizatiei FDP pe oras.(Ortsvorstand)-printre ei.
Este doar unul din proiectele de milioane de Euro sustinute de liberalii nostri aici.Se va construi si o sala noua de teatru.
Nu ma mira ca muncesc toti pe rupte-se vad mereu rezultatele...
numai pt.plata angajatilor care apartin de primarie se platesc sume ametitoare de milioane de Euro.
A fost probata acustica salii mici de concerte a noului centru de congrese Stadthalle Reutlingen.Ca intotdeauna: simplu dar elegant,decent dar cu nivel!Muzica buna-publicul adecvat.
Multumim Dr.Leweke pt frumoasa seara in ajun de Mos Nicolae.
Dr.med.OÄ Liliane Michels
Leiterin der Phoniatrie/Pädaudiologie HNO-Klinik Tübingen
Mitglied der Ortsvorstand Reutlingen/FDP
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